Zur Hauptversammlung des Chors an St. Peter und Paul, Rauenberg konnte der erste Vorsitzende, Friedrich Steidel, neben den aktiven Sängerinnen und Sängern auch Vertreter der Kirchengemeinde und der Stadt Rauenberg zur diesjährigen Chorversammlung am 28. September im Pfarrzentrum begrüßen. Nach dem Gedenken an die im vergangenen Jahr Verstorbenen des Chores stand die Runde der Berichte auf der Tagesordnung.
Zum Auftakt überreichte Beate Wagner, stellvertretend für den Förderverein der Kirche ein Modell von St. Peter und Paul. Sie bedankte sich hiermit für die großzügige Spende aus dem Erlös des Benefizkonzerts im Sommer.

Amtsverwalterin Christiane Hütt-Berger überbrachte wohlwollende Grüße der Stadt Rauenberg und ganz ausdrücklich auch die Grüße von Bürgermeister Seithel.
Der Bericht der Schriftführerin Monika Gießübel startete chronologisch bei der Chorversammlung 2025. Sie spannte den Bogen über die musikalischen Aktivitäten des Gesamtchors, des kleinen Chors „Allegro“, der Frauenschola bis zu den Rauenberger Abendmusiken, die alle mit ihrem Singen und Musizieren immer wieder zu hören und genießen gewesen waren.
Der Bericht der Kassiererin Renate Rößler gab Aufschluss über die Finanzen. Ihr wurde trotz der Schwierigkeiten durch die neue Organisation der Kirchengemeinde eine gewissenhafte und saubere Buchführung bestätigt.
Auch der 1. Vorsitzende Friedrich Steidel blickte auf das vergangene Jahr zurück, in dem neben der Mitgestaltung der Gottesdienste und musikalischen Aktivitäten das Benefizkonzert im Sommer besonders heraustrat. Über das dafür ausgerufene Projekt haben sich mehrere neue und ehemalige zum Chor gefunden, sodass nun 47 Aktive gezählt werden können.
Er gab auch einen kurzen Ausblick in das kommende Jahr, in dem auch wieder viele Aufgaben auf den Chor zu kommen werden.
Unser Chorleiter und Dirigent Prof. Franz Wassermann konnte rückblickend ebenfalls auf viele gelungene Gottesdienste, Abendmusiken und das Konzert mit Händels „Gloria“ verweisen. Auch der Ausblick in die Zukunft soll von anspruchsvoller Chormusik geprägt werden. Bei dieser Gelegenheit durfte er sich auch bei den neu gewonnenen Mitsängerinnen und Mitsängern bedanken und betonen, wie wichtig es sei, auch in Zukunft weitere Personen für die Chorarbeit zu begeistern.
Bettina Hartnagel sprach im Namen der Kirchengemeinde ihren Dank für die geleistete Arbeit aus. Der Chor sei eine wichtige Stütze und erfülle durch sein Tun nicht nur das Lob Gottes. Gerade die Kirchenmusik hat, neben den sakralen Gebäuden eine große Ausstrahlungs- und Anziehungskraft.
Stellvertretend für die Pfarrgemeinde sprach Roswitha Schöttler ihren Gruß aus und übernahm gerne die Entlastung der Vorstandschaft. In diesem Jahr standen keine Neuwahlen an, alle Vorstandsmitglieder stehen weiter zur Verfügung.
Beim Punkt Ehrungen wurden für jeweils 20 Jahre aktives Singen die Anwesenden Margarete Funkert und Roswitha Klokow ausgezeichnet. Für 30 Jahre aktives Singen konnte Hildegard Filsinger ausgezeichnet werden.
Die nicht anwesenden Annegret Frielinghaus und Alfons Göbel bekommen ihre Ehrung bei nächster Gelegenheit nachgereicht. Zusammen mit den Glückwünschen und einem kurzen Rückblick zu jedem Jubilar durften Urkunden, Blumen und Gutscheine natürlich nicht fehlen.

Für fleißigen Singstundenbesuch wurden zehn Chormitgliedern schön bestückte Geschenktüten als Anerkennung überreicht.
Erwähnung fand unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ noch die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande an Chorleiter Prof. Franz Wassermann in diesem Jahr in Heidelberg.
Nach Beendigung des offiziellen Teils fand der gemütliche Teil des Abends bei Speisen und Getränken mit persönlichen Gesprächen seinen Ausklang.

